Therapie

Ganzheitlicher Ansatz

Wir verfolgen einen tatsächlich ganzheitlichen therapeutischen Ansatz, indem wir folgende Methoden in unserem Werkzeugkoffer haben:

Je nach Ihren Vorlieben, Ihrem Ziel, Ihren Bedürfnissen wählen wir gemeinsam aus, welche Methoden zum Einsatz kommen.
Wir arbeiten seit Jahren erfolgreich bei Schmerzen am Bewegungsapparat, bei seelischen Störungen wie Depression oder Stress, bei der Rehabilitation von Verletzungen u.a.
Unsere Methoden setzen alle auf Ihre Mitwirkung. Nur Sie selbst können sich schlussendlich helfen. Daher werden wir in den Sitzungen gemeinsam Übungen finden, die Sie dann zu Hause täglich üben. So werden Sie schnell nachhaltig Erfolg haben.

Selbstverständlich kann die Therapie auch online stattfinden. Wir treffen uns via skype/facetime/zoom. Die Hausaufgaben, die wir zusammen erarbeiten, schicke ich Ihnen dann zusätzlich als kurze Videos.

Die Neuroathletik ist ein Training, das auf den Ergebnissen der Neurowissenschaften basiert, sozusagen angewandte Neurowissenschaft.
Unser Gehirn steuert alle Vorgänge in unserem Körper, d.h. wenn wir mit spezifischen Übungen unser Gehirn erreichen, werden sich diese Vorgänge beeinflussen lassen.

Im Training wird zunächst ausgetestet, welche Bereiche des zentralen Nervensystems trainiert werden müssen, um das jeweilige Ziel, z.B. Schmerzreduktion oder die Rehabilitation von Verletzungen zu erreichen. Danach werden Hausaufgaben-Übungen gewählt, die bei regelmäßiger Anwendung schnell zu oft erstaunlichen Ergebnissen führen.
Dazu nutzen wir z.B. Augenübungen, Übungen für das Gleichgewichtssystem, spezifische Mobilitätsübungen für einzelne Gelenke oder Nerven, sowie sensorische Übungen.

Weitere Informationen:

Die Franklin-Methode® vereint mentale Technik – das Anwenden von Bildern -, Eigenberührung und Bewegungsübungen, welche einfach ausgeführt werden können. Diese Kombination aus mentalem und körperlichem Training ist wissenschaftlich erwiesen wirksamer als ein Training ohne mentalen Einsatz.

Anatomische Zusammenhänge werden genau erklärt und dann in dynamischen Vorstellungsbildern mit Bewegung bzw. Eigenberührung verbunden geübt. Durch diese an sich selbst erfahrbare Anatomie gelangt man zu einer neuen Sicht des eigenen Körpers, fördert die Beweglichkeit, die Kraft und führt das betrachtete Körperteil zu seiner von Natur aus gedachten Funktionsweise zurück. Dadurch werden Bewegungsabläufe wieder effizienter, Fehlhaltungen korrigiert und Beschwerden können sich so verringern.

Die Musiktherapie nutzt gezielt die Wirkungen der Musik auf den Menschen: Im Musikhören sowie im Musizieren auf einfach zu spielenden Instrumenten. Musikalische Vorkenntnisse sind dafür keinesfalls erforderlich. Hier geht es nicht um die perfekte Wiedergabe von Kompositionen, sondern um psychotherapeutische Arbeit mit Hilfe von Musik.

Im Miteinander-Erleben und im gemeinsamen Musizieren mit der Therapeutin können sich Konflikte, Krisen und Blockierungen ausdrücken, werden Emotionen hörbar und damit auch veränderbar. Es können sich typische Verhaltensweisen und Kommunikationsmuster abbilden, neue symbolisch ausprobiert werden.

Die Musik kann Gefühle hörbar und damit auch veränderbar machen. Sie ermöglicht eine Kommunikation, die frei ist von den Barrieren, die uns durch die Sprache auferlegt sind. Die Musik kann also gerade da eine wichtige Funktion übernehmen, wo Worte nur schwer Zugang zu unserem seelischen Erleben finden. Gerade das Unterbewusste kann mit Musik unmittelbarer als durch Sprache erreicht werden. Im Unterbewusstsein werden die Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben, gespeichert. Das können sowohl traumatische Erfahrungen sein (die uns u.U. auch im späteren Leben noch zu schaffen machen) als auch stärkende und entwicklungsfördernde.

Das Musikhören bzw. Musizieren ist immer eingebettet in ein psychotherapeutisches Gespräch. Je nach Bedürfnis können auch Methoden aus kunst- und bewegungstherapeutischen Ansätzen verwendet werden.

Meine Veröffentlichungen zum Thema Musiktherapie: